Über

Hey

Ich heiße Karla, bin 21 Jahre alt und studiere Jura. Jetzt noch in Wien, bald ziehe ich aber nach Linz und studiere dort weiter.

Meine Hobbies sind Singen, Tanzen, Schauspielen und Party machen. Als Studentin brauch ich das ab und zu und vom ganzen Alltagsstress runterzukommen. Mehr gibt's über mich nicht zu wissen und wer doch was wissen will, kann mich ruhig fragen

 

Alter: 24
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Wollte ich unbedingt Sängerin werden.

Wenn ich mal groß bin...:
Werde ich hoffentlich eine erfolgreiche Anwältin sein.

In der Woche...:
habe ich fast nichts für die Uni getan, sollte ich aber.

Ich wünsche mir...:
Dass alles gut geht mit dem Umzug nach Linz und dass mein Vater sein Wort hält und mich unterstützt.

Ich glaube...:
Dass die Zeit alle Wunden heilt und dass sich alles zum Guten wenden wird.

Ich liebe...:
Meine Familie, meinen Hund, Musik, Theater und mein Studium.

Man erkennt mich an...:
Meinem roten Lippenstift

Ich grüße...:
Meine Familie



Werbung




Blog

Eine fatale Begegnung

Kapitel 2- Eine fatale Begegnung

Um zurück zu dieser Kreatur zu gehen musste ich mir selber viel gut zu reden, denn ich hatte ne Scheißangst. Damals hätte ich das nicht so ausgedrückt, also mit diesen Worten, aber es war wahr. Allein schon der Gedanke ich würde dorthin zurückgehen, brachte mein Herz dazu, wie verrückt zu schlagen.

Ich sagte zu meinem Verlobten, ich würde mich mit einer Freundin treffen um noch ein paar Hochzeitsvorbereitungen zu besprechen und, dass er nicht auf mich warten sollte, da es sicher ein wenig später werden würde. Er glaubte mir. Blind und ohne Fragen zu stellen vertraute er mir. Ich fühlte mich schrecklich, dass ich ihn anlog und ihm nicht die Wahrheit sagte, aber was hätte ich tun sollen? Wenn ich ihm die Wahrheit gesagt hätte, dann wäre er sicher dagegen gewesen und hätte mich nicht hingehen lassen. Also beschloss ich zu schweigen. Im Nachhinein bereue ich nichts mehr, als die Rückkehr zu diesem Ort.

Sei es wies es sei, 1 Monat vor meinem Hochzeitstag stand ich vor diesem Mausoleum. Dieser Gestank von toten Ratten war nicht auszuhalten und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war so nervös und hatte so ein komisches mulmiges Gefühl in meiner Magengrube, aber ich ignorierte das alles und ging hinein.

,, Wer ist da?", fragte diese Gestalt.

,, Mein Name ist Marie-Claire und wer sind sie? Ich bin nicht hier um Ihnen was anzutun. Ich bin hier um Ihnen zu helfen." , sagte ich immer noch nervös.

,,Ich bin Lestat und ich weiß deine Hilfe sehr zu schätzen. Vielleicht könntest du mir doch von Nutzen sein. Du riechst gut, sehr gut und dein Blut ist sicher köstlich!", antwortete er. Lestat stand auf, er sah so schwach aus und er tat mir richtig Leid. Ich hatte zwar nach wie vor Angst vor ihm, dennoch empfand ich Mitleid. Mir machte zu schaffen was er mit meinem Blut meinte und wie er auf so etwas kam. Er kam mir ganz nah und starrte mir in die Augen. ,, Du bist viel zu schön um für eine einzige Mahlzeit vergeudet zu werden und um dich zu verwandeln bin ich leider noch zu schwach!", betonte er und setzte sich zurück in seinen Stuhl.

,, Was meinen Sie damit? wovon sprechen Sie?", fragte ich ängstlich. Er lachte höhnisch und sagte: ,, Das wirst du früh genug erfahren." Lestat stand wieder auf und fragte mich hoffnungsvoll:   ,, Möchtest du mir wirklich helfen, Cherie? Möchtest du mich wieder zu dem Lestat machen, der ich einst war? Bist du bereit mir bedingungslos behilflich zu sein bis ich wieder bei Kräften bin? Ohne Fragen zu stellen und ohne zu hinterfragen was ich von dir verlange und warum ich es von dir verlange?"

Ich wusste nicht was ich tun sollte. Er schien mir ein Psychopath zu sein und da ich Angst hatte,  er würde mich umbringen, weil er vorher über meinen Geruch und mein Blut gesprochen hatte, willigte ich ein. ,, Großartig! Morgen Nacht bringst du mir 3 Menschen. Zwei Frauen und einen Jüngling. Eine der beiden Frauen sollte ein junges Mädchen sein, nicht älter als 17 und die Andere sollte nicht älter als 30 sein! Hast du mich verstanden?", sagt er völlig begeistert und aufgeregt.

,, Ja hab ich, aber sagen Sie, was werden Sie mit diesen Menschen machen?", fragte ich ängstlich, obwohl ich eingewilligt hatte nichts zu hinterfragen.

Er stöhnte und antwortete genervt:,, Keine Fragen, das war die Abmachung! Und jetzt geh! Ich erwarte dich morgen!"

Ich verließ die Gruft mit einem unguten Gefühl, aber ich hatte ihm mein Wort gegeben also tat ich was er sagte und hinterfragte nichts.  Den nächsten Tag verbrachte ich damit 3 Menschen zu suchen die für ihn passend waren. Ich vernachlässigte die Hochzeitsvorbereitungen und fand drei Menschen, die genau richtig für ihn waren. Ich freundete mich nicht zu sehr mit ihnen an, da ich nicht wusste was er vor hatte. In der Nacht brachte ich sie zu diesem Ort. Ich gab mich als eine Frau aus, die ihr Haus verkaufen wollte. So lockte ich die Frau hin. Dem Jüngling und dem Mädchen hatte ich erzählt, dass ich einen Schlafplatz für sie gefunden hätte, da alle zwei mehr oder weniger auf der Straße hausten.

Nachdem ich die drei hinein gelockt hatte, wartete Lestat schon sehnsüchtig auf mich. Er sah mir in die Augen und sagte starr:

,, Gut gemacht, Marie- Claire! Sie sehen prachtvoll aus! Jetzt fessle bitte die Frauen!" Ich sah ihn entsetzt an, aber ich hatte keine Wahl.

19.1.15 20:35, kommentieren

Werbung


Hallo :)

Ich habe lange überlegt, was ich schreiben möchte und habe mich dann entschieden, dass ich eine Geschichte niederschreiben möchte die mir schon seit längeren im Kopf rumspukt. ich hoffe sie gefällt euch.

Nur zum Verständnis, in meiner Geschichte kommen Lestat und Luis vor, das sind die Hauptcharaktere aus dem Film ,,Interview mit einem Vampir". Ich stehe wahnsinnig auf solchen Vampirkram.

Kapitel 1- Wie es begann....

Ich möchte nicht lange um den  heißen Brei herumreden.  Ich denke jeden Tag an meine Familie, die ich einfach so zurücklassen musste. an meinen Verlobten, den ich über alles geliebt habe und mit dem ich für immer zusammen sein wollte. Wir schreiben das Jahr 2015, aber eigentlich sollte ich tot sein, Bin ich aber nicht. Ich bin dazu verdammt für immer zu leben, mich vor der Sonne zu verstecken und mich meinem Verlangen nach Blut hinzugeben. Ihr habt ganz richtig verstanden- Ich bin ein Vampir.

Es war ein tag nach meinem 18. Geburtstag als mir Jaques einen Heiratsantrag machte. Ich war so glücklich, ich hätte ihn am liebsten sofort und auf der Stelle geheiratet, aber wir mussten warten bis mein Vater uns den Segen gab. So vergingen 2 Jahre bis mein Vater endlich einwilligte. Die Hochzeitsvorbereitungen begannen und das Datum stand fest: 14. Februar 1921

Ich musste eines Abends lange arbeiten und kam etwas später nach Hause als gewohnt. Als ich am Friedhof von New Orleans vorbeiging überkam mich ein stechender Geruch. Es roch nach Tod. Es war dunkel und unheimlich aber ich folgte diesem schlimmen Gestank, den ich sogar heute noch in der Nase habe- auch nach fast 100 Jahren erinnere ich mich ganz genau an diese Nacht. Ich folgte toten Ratten- so viele tote Ratten hatte ich noch nie gesehen, bis ich dann zu eine Art Mausoleum kam. ich wusste nicht was das war, ich hatte daran zu dem Zeitpunkt gar nicht gedacht gehabt. Und dann machte ich den schlimmsten Fehler meines Lebens: ich öffnete die Eingangstür und betrat das Gebäuden-sofern man dies Gebäude nennen konnte. Ich sah eine Gestalt in einem Sessel. Sie sah so furchterregend aus und bedrohlich.

Auf einmal fragte sie mich: ,,Wer bist du? Kannst du mir helfen?" Als ich sie hörte bekam ich Panik und lief davon so schnell ich konnte nach Hause. Als ich endlich zu Hause war keuchte ich und bekam keine Luft. Alle machten sich Sorgen um mich und fragten, ob etwas passiert sei. ,,Nein, Nein! Alles in Ordnung. Ich musste nur etwas laufen um noch den letzten Bus zu erhaschen.", log ich. Später als ich mich zu Jaques ins Bett legte,  konnte ich nicht aufhören an sie zu denken. Was lebte in dieser Gruft? Ich konnte nicht aufhören daran zu denken. Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet auf. Ich hatte von diesem Wesen geträumt. Es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Auch am Frühstückstisch dachte ich darüber nach und da mich dieser Gedanke auch eine Woche später nicht losließ, beschloss ich zurückzugehen um zu sehen was da haust.

Wie sich das dann später herausstellte, ein schwerer Fehler- ein Fehler, der mein Leben zerstören sollte.

18.1.15 22:08, kommentieren