Hallo :)

Ich habe lange überlegt, was ich schreiben möchte und habe mich dann entschieden, dass ich eine Geschichte niederschreiben möchte die mir schon seit längeren im Kopf rumspukt. ich hoffe sie gefällt euch.

Nur zum Verständnis, in meiner Geschichte kommen Lestat und Luis vor, das sind die Hauptcharaktere aus dem Film ,,Interview mit einem Vampir". Ich stehe wahnsinnig auf solchen Vampirkram.

Kapitel 1- Wie es begann....

Ich möchte nicht lange um den  heißen Brei herumreden.  Ich denke jeden Tag an meine Familie, die ich einfach so zurücklassen musste. an meinen Verlobten, den ich über alles geliebt habe und mit dem ich für immer zusammen sein wollte. Wir schreiben das Jahr 2015, aber eigentlich sollte ich tot sein, Bin ich aber nicht. Ich bin dazu verdammt für immer zu leben, mich vor der Sonne zu verstecken und mich meinem Verlangen nach Blut hinzugeben. Ihr habt ganz richtig verstanden- Ich bin ein Vampir.

Es war ein tag nach meinem 18. Geburtstag als mir Jaques einen Heiratsantrag machte. Ich war so glücklich, ich hätte ihn am liebsten sofort und auf der Stelle geheiratet, aber wir mussten warten bis mein Vater uns den Segen gab. So vergingen 2 Jahre bis mein Vater endlich einwilligte. Die Hochzeitsvorbereitungen begannen und das Datum stand fest: 14. Februar 1921

Ich musste eines Abends lange arbeiten und kam etwas später nach Hause als gewohnt. Als ich am Friedhof von New Orleans vorbeiging überkam mich ein stechender Geruch. Es roch nach Tod. Es war dunkel und unheimlich aber ich folgte diesem schlimmen Gestank, den ich sogar heute noch in der Nase habe- auch nach fast 100 Jahren erinnere ich mich ganz genau an diese Nacht. Ich folgte toten Ratten- so viele tote Ratten hatte ich noch nie gesehen, bis ich dann zu eine Art Mausoleum kam. ich wusste nicht was das war, ich hatte daran zu dem Zeitpunkt gar nicht gedacht gehabt. Und dann machte ich den schlimmsten Fehler meines Lebens: ich öffnete die Eingangstür und betrat das Gebäuden-sofern man dies Gebäude nennen konnte. Ich sah eine Gestalt in einem Sessel. Sie sah so furchterregend aus und bedrohlich.

Auf einmal fragte sie mich: ,,Wer bist du? Kannst du mir helfen?" Als ich sie hörte bekam ich Panik und lief davon so schnell ich konnte nach Hause. Als ich endlich zu Hause war keuchte ich und bekam keine Luft. Alle machten sich Sorgen um mich und fragten, ob etwas passiert sei. ,,Nein, Nein! Alles in Ordnung. Ich musste nur etwas laufen um noch den letzten Bus zu erhaschen.", log ich. Später als ich mich zu Jaques ins Bett legte,  konnte ich nicht aufhören an sie zu denken. Was lebte in dieser Gruft? Ich konnte nicht aufhören daran zu denken. Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet auf. Ich hatte von diesem Wesen geträumt. Es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Auch am Frühstückstisch dachte ich darüber nach und da mich dieser Gedanke auch eine Woche später nicht losließ, beschloss ich zurückzugehen um zu sehen was da haust.

Wie sich das dann später herausstellte, ein schwerer Fehler- ein Fehler, der mein Leben zerstören sollte.

18.1.15 22:08

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